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Zukunftstag für Mädchen und Jungen 2018 bei i.syde

Logo des ZukunftstagesSeit nun 17 Jahren wird in Deutschland der jährliche „Girls' Day" durchgeführt. Das bundesweite Programm hat das Ziel speziell Mädchen für technische und naturwissenschaftliche Berufe zu motivieren. Niedersachsen hat sich entschlossen, diese Aktion nicht nur als „Girls' Day", sondern als „Zukunftstag für Mädchen und Jungen" zu gestalten.

Laut dem Niedersächsischen Kulturministerium haben Mädchen “so die Möglichkeit „typische Männerberufe" in Technik und Naturwissenschaft kennen zu lernen, Jungen sollen die eher „typischen Frauenberufe" z. B. in Pflege und Erziehung entdecken.”1

Der diesjährige Zukunftstag fand am 26. April statt und natürlich haben auch wir bei i.syde unsere Türen für interessierte Schülerinnen und Schüler geöffnet.

Die ersten Schritte sind schwer.Insgesamt haben 5 Jungs und 2 Mädchen im Alter von 12-16 Jahren an unserem Programm, geleitet von Anna Krische, teilgenommen.

Um 9:30 Uhr startete die Gruppe zunächst mit einer Vorstellungsrunde. Einige der Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten bereits ein wenig Programmiererfahrung, welche sie während Schulprojekten oder in ihrer Freizeit gesammelt haben. 

Anschließend stellte Frau Krische die Firma i.syde und verschiedene Projekte vor und erklärte den Unterschied zwischen Standardsoftware- und individueller Softwareentwicklung. Damit sich die Teilnehmer noch ein genaueres Bild von der Arbeit bei i.syde machen konnten, wurde der Verlauf eines Projekts mit den verschieden Aufgaben, in den einzelnen Phasen, exemplarisch dargestellt.

Es wird gedacht, analysiert und programmiert ...Es folgte ein Firmenrundgang bei dem die Arbeitsplätze besichtigt wurden und jeder Mitarbeiter nochmal kurz erzählte woran er/sie gerade arbeitet. Das war besonders aufschlussreich, da dort die zuvor kennengelernten Projektphasen wiedererkannt werden konnten.

Nach dem Rundgang wurde dann fleißig programmiert. Alle Teilnehmer haben ein eigenes Projekt erstellt und unter Anleitung eine kleine Anwendung entwickelt. Verwendet wurde die Programmiersprache C# und das WPF-Framework, in der Entwicklungsumgebung Microsoft Visual Studio. Zunächst gab es eine kleine Einführung in verschiedene Grundfunktionen und Steuerelemente, z.B. es wird ein Button geklickt und daraufhin erscheint ein Bild. Die Anwendung konnte nach Belieben farbig gestaltet werden. 

Auch zukünftige Programmierer haben mal Hunger ...Um ca. 12:30 Uhr war Zeit für eine Pause mit Schnittchen und Snacks. In der Pause gab es Gelegenheit sich über die verschiedenen Möglichkeiten der Ausbildung in der Informatik auszutauschen. Beispielsweise wurden die Ausbildungsgänge Fachinformatik Systemintegration und Anwendungsentwicklung, sowie die Studienmöglichkeiten an der FH oder Uni vorgestellt.

Nach der Mittagspause haben die Teilnehmer zusammen mit Ruben Hockemeyer ein kleines Spiel programmiert, bei dem es darum geht, möglichst schnell das Alphabet einzugeben. Das Spiel wurde nach und nach, unter anderem mit Hilfe von kleinen Aufgaben, aufgebaut. Im Anschluss konnte um die Wette getippt werden.

Die selbst entwickelten Projekte wurden von den Teilnehmern auf USB-Sticks mit nach Hause genommen, entweder als Erinnerung, oder um zu Hause weiter zu programmieren.

Der Tag hat allen Teilnehmern und Mitarbeitern sehr viel Spaß gemacht.

1Zukunftstagseite des niedersächsischen Kultusministeriums öffnen

 
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